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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir die Antworten auf einige der häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Das hängt von dem eingesetzten IP-Thermometer ab. Das Didactum® Monitoring System 100 und das Didactum® Monitoring System 50 erlauben den Anschluss eines USB-Sticks, mit dem Sie den Datenspeicher auf bis zu 64 Gigabyte erweitern können.

Ja, die Didactum Wassersensoren erkennen auch Brauch- und Schmutzwasser.

Für die IP-Thermometer von Didactum stehen kostenlose Plugins für Nagios, Icinga2 und Check MK bereit. Somit können Sie die mit einer SNMP_OID ausgestatteten Sensoren mit Ihrer Netzwerk-Management-Software (NMS) über LAN / WAN abfragen.

Die Didactum IP-Thermometer sind um beliebige Sensoren aus dem Lieferprogramm erweiterbar und unterstützen insgesamt bis zu 40 angeschlossene Sensoren. Auch das Web-Thermometer 8x Pt100 / Pt1000 von Wiesemann und Theis unterstützt bis zu acht Temperatursensoren. Hier können Sie zwei Geräte einsetzen.

Die Wassermeldeketten von Didactum sind in unterschiedlicher Länge erhältlich. Weiterhin können mehrere Wassermeldeketten miteinander verbunden und so individuelle Längen realisiert werden.

Ja, da kondensiertes Wasser Salze aus der Umgebung aufnimmt und die elektrische Leitfähigkeit so unmittelbar nach der Kondensation ein ausreichendes Maß für eine Feststellung erreicht.

Ja. Der Wassersensor von Didactum überwacht leitfähige Flüssigkeiten ab einem Leitwert von XX Siemens/cm.

Ja. Der Wassersensor von Didactum überwacht leitfähige Flüssigkeiten ab einem Leitwert von XX Siemens/cm.

Ja, die Didactum Wassersensoren erlauben auch die Überwachung einer Abwasser-Hebeanlage.

Für die Überwachung leitender Oberflächen muss der Didactum Wassersensor knapp oberhalb dieser installiert werden.

Ja. Es können mehrere Sensoren an jeden Sensorport angeschlossen werden. Dabei wird pro Sensorport ein Alarm erzeugt.

Ja. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Detektierung ist ein Leitwert von mindestens zwei Mikrosiemens pro Meter.

Ja, das ist möglich.

Ja. Der Wassersensor von Didactum® überwacht leitfähige Flüssigkeiten ab einem Leitwert von XX Siemens/cm. Dazu gehören auch Säuren.

Die einzelnen Sensoren unterstützen keine lokalisierte Feststellung einer Überschwemmung. Bei der Verwendung von Wassermeldeketten ermöglicht die geschickte Planung allerdings die Lokalisierung der Überschwemmung. (Siehe www.xxx.de).

Ja. Wassermeldeketten können verbunden werden und so Längen von bis zu 300 Metern überwachen. Die geschickte Verlegung mehrere Wassermeldeketten ermöglicht die Überwachung Flächen inklusive der Leckage-Ortung.

Ja. Der Wassersensor von Didactum überwacht leitfähige Flüssigkeiten ab einem Leitwert von XX Siemens/cm.

Die von uns angebotenen IP-Thermometer können die erfassten Messdaten visualisieren.

Unsere Produkte finden auch in der Industrie und in kritischen Infrastrukturen Verwendung. Daher ist es uns wichtig, nur Produkte anzubieten, die sich sowohl funktional, als auch vor dem Hintergrund der IT-Sicherheit, stets auf einem aktuellen Stand halten lassen. Über die Verfügbarkeit von Firmware-Updates informiert Sie der Hersteller nach einer kostenfreien Registrierung.

Deionisiertes Wasser und destilliertes Wasser werden nur dann erkennt, wenn der Leitwert 10 Siemens übersteigt.

Die IP-Thermometer von Didactum können auch Schaltsignale, beispielweise von Störmeldekontakten, überwachen.

IP-Thermometer werden dort eingesetzt, wo wenige Messwerte zuverlässig erfasst werden müssen, beispielsweise im Serverraum. Hier werden oft Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Leckage überwacht. Wenn Sie hingegen mehrere Racks überwachen wollen, sind Monitoringsysteme besser geeignet.

Ja. Der Wassersensor von Didactum überwacht leitfähige Flüssigkeiten ab einem Leitwert von XX Siemens/cm.

Unserer IP-Thermometer lassen sich werkseitig und auch nachträglich kalibrieren.

Sie können die Wassermeldeketten von Didactum auch in der Zimmerdecke verlegen.

Rückstauklappen verringern die Wahrscheinlichkeit, das bei einem auftretendem Rückstau in der Kanalisation Schmutzwasser in Ihre Räume eindringt, können dies aber nicht mit 100%-iger Sicherheit garantieren. Weiterhin müssen Rückstauklappen regelmäßig gereinigt und gewartet werden. Hier gilt es abzuwägen: Sind im betreffenden Raum “Kronjuwelen” gelagert, beispielsweise in Ihrem Serverraum, ist eine Überwachung auf Wassereinbruch trotz einer Rückstauklappe dringend angeraten.

Bringen Sie sich unter keinen Umständen in Gefahr! Daher: Schalten Sie im ersten Schritt den Strom ab.

Wenn der Schaden offensichtlich durch Leitungswasser entstanden ist, drehen Sie den Hauptwasserhahn ab. Nehmen Sie einen Zollstock und dokumentieren Sie den Schaden und den Wasserstand für eine Regulation durch die Versicherung. Beginnen Sie mit dem Abpumpen, wenn den Ursache der Überflutung behoben haben. Die örtliche / freiwillige Feuerwehr kann Sie hierbei unterstützen.

Ja, sofern das Kühlmedium elektrisch leitend (>2μs/cm) ist.

Die Didactum Monitoringsysteme sind mit Schalteingängen ausgestattet und können somit Störmeldekontakte überwachen.

Ja, Didactum bietet sowohl eigene IP-Thermometer, als auch Produkte anderer Hersteller an, die sich mit Sensoren für den Außeneinsatz ausstatten lassen.

Alle IP-Thermometer von Didactum unterstützen PRTG. Hierzu laden Sie einfach die SNMP MIB Datei aus dem deutschen Webinterface des IP-Thermometers und importieren diese in PRTG. Auch die anderen von uns angebotenen Produkte können über SNMP in PRTG eingebunden werden.

IP-Thermometer werden üblicherweise in Anwendungen verwendet, in denen an einem Ort eine überschaubare Anzahl Umgebungsparameter überwacht werden sollen. Unter anderem werden IP-Thermometer eingesetzt in Lagerhallen, Trockenlagern, Kühlhäusern, Laboren, Apotheken, Kellereien u.v.m.